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Regionalleitstelle Osnabrück kAöR

notruf

Krankentransport 19222

Akute Notfälle immer über 112 melden!

Planbare und nicht akuter Handlungsbedarf, wie z.B. ein bekannter Untersuchungstermin im Krankenhaus, die Entlassung von einer Klinik in eine Pflegeeinrichtung oder nach Hause kann bei medizinischer Begründung von einem Arzt angeordnet werden. Hierzu benötigen Sie vorher einen Transportschein der entsprechend ausgefüllt wurde. Liegt vorher keine Bescheinigung vor, müssten Sie als Privatzahler die Kosten des Transportes übernehmen.

Sobald Sie einen Termin bekommen haben, rufen Sie uns bitte unter 19222 an und sprechen mit uns eine Abholung ab. Auch hier werden wir mit gezielten Fragen weitere Grundinformationen von Ihnen abfragen. Wichtig wären z.B. mögliche Infektionen, wie der Patient gelagert werden soll (liegend oder mit sitzend in einem Tragestuhl) oder weiteres Equipment benötigt wird (Sauerstoff, Absaugung, usw.) Rollstühle, Rollatoren und andere Sperrige Gegenstände können in der Regel nicht transportiert werden, da Sie nicht ausreichend gesichert werden können. Soll der Patient in seinem eigenen Rollstuhl gefahren werden, wäre eventuell ein Rollstuhltransport initiiert. Hier sind private Anbieter oder die Hilfsorganisationen direkt zu kontaktieren.

Die Anzahl der Fahrzeuge in Stadt und Land sind begrenzt und es werden alle Touren vorgeplant. Es kann also durchaus vorkommen, dass es bei kurzfristigen Transportterminen zu längeren Wartzeiten kommen kann. Außerdem können Fahrzeuge immer zu einem Notfall abgezogen werden, da diese immer Vorrang haben. Ein Krankenwagen ist kein Taxi, sondern ein Fahrzeug welches ebenfalls durch  Fachpersonal besetzt ist. Die Kollegen vor Ort werden Sie also adäquat begleiten und wenn nötig weitere Schritte mit Ihnen Absprechen.

Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, müssen sich Krankentransportfahrzeuge so schnell wie möglich wieder fei melden. Längere Wartezeiten in Praxen und Krankenhäusern sind nicht vorgesehen und müssen sofort bei der Leitstelle gemeldet werden.